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14.Kampftag am 13.12.14 ***TSV Burgebrach II gegen Rehau***

Dienstag, 16. Dezember 2014 - 08:14 Uhr

 

Landesliga Nord

Zum Abschluss mit Verletzungssorgen

Wenn in der Oberligamannschaft Ringer verletzungs-, oder arbeitsbedingt fehlen, dann wird es sehr schwer die Reserve mit mindestens 9 Ringern zu besetzen, weil aus der zweiten Mannschaft das Oberligateam aufgestockt werden muss. Trainer Michael Giehl „Wir haben nicht so einen großen Kader. Wenn einige Ringer fehlen, dann können wir das nicht immer kompensieren. So ist es an diesem Kampftag in Rehau passiert. Deshalb haben wir mit 0:40 verloren“. Für den TSV II haben Marcel Kastner (98 kg/Gr.-röm.) und Josef Giehl (66 kg/Gr.-röm.) mit einem Schulter-, und Überlegenheitssieg gewonnen. 57 kg und 61 kg konnte Burgebrach II nicht besetzen. Alexander Giehl (75 kg/Gr.-röm.) ließ nur einen Punktsieg seines Gegners zu. Entscheidend verloren haben Tobias Gräbner (66 kg/Freistil), Christian Giehl (75 kg/Freistil), Daniel Roth (86 kg/Gr.-röm.), Jan Stretz (86 kg/Freistil) und Markus Zürl (130 kg/Freistil).  In der kommenden Saison wird der TSV Burgebrach II in der Gruppenoberliga neu durchstarten.

 

 

Die Sicht unseres Gegners zum Kampf

 

13.12.2014 - Letzter Kampftag endet mit einem 40:0-Sieg auf heimischer Matte

Nun ist die Ringersaison für dieses Jahr auch schon wieder Geschichte, denn am vergangenen Samstag war der 14. und somit letzte Kampftag in der Landesliga Nord. Auf heimischer Matte wurde mit dem TSV Burgebrach die Tabellenletzten erwartet und schon nach der Waage war klar, dass dieser Kampftag mit 40:0 an die Rehauer Truppe gehen wird. Denn nur mit 8 Mann, davon einer mit Übergewicht traten die Reise nach Rehau an. Nichtsdestotrotz gab es spannende Kämpfe, die mit 30:8 auf der Matte ausgingen. Am Ende gab es auch noch was zu feiern, denn da der KSV Bamberg seine letzte Begegnung verloren hat, zieht der RSC daran vorbei und nimmt den 4. Tabellenplatz ein.
Kampfleiter Michael Pohl vom ASV Hof leitete nachfolgende Begegnungen:
57 kg GR Moritz Rausch – unbesetzt (4:0)
Hier war der Kampf bereits auf der Waage entschieden, denn Burgebrach hatte keinen Ringer im Aufgebot. (4:0)
130 kg F Steven Schmidt – Markus Zürl (4:0)
Eilig hatte es Steven Schmidt, denn bereits nach rund einer Minute lag der TSV-ler nach Einsteiger auf dem Ast. (8:0)
61 kg F Tobias Rödel – unbesetzt (4:0)
Auch für Tobias Rödel gab es keinen Kampf, da die Gegner keinen Ringer aufbieten konnten. (12:0)
98 kg GR Marius Dülberg – Marcel Kastner (0:4)
Einen alten Bekannten sah man in dieser Begegnung wieder, denn Marcel Kastner, der letztes Jahr noch für den RSC kämpfte, traf auf Marius Dülberg. Und dieser hatte nichts zu lachen, denn nach Schleuderer fand sich der RSC-ler auf den Schulterblättern wieder. (12:4)
66 kg A GR Patrick Schulze – Josef Giehl (0:4)
Nicht so gut lief es auch für Patrick Schulze, denn beim Stand von 0:16 gab es das technische Aus in der 2. Runde. (12:8).
86 kg B F Ales Palicka – Jan Stretz (4:0)
Durch einen blitzschnellen Beinangriff brachte Ales Palicka seinen Kontrahenten in die gefährliche Lage, aus dem es kein Entrinnen gab. (16:8)
66 kg B F Izzet Salioglou – Tobias Gräbner (4:0)
So wie an diesem letzten Kampftag hatte man den Rehauer noch nicht erlebt. Wild entschlossen, es allen mal zu zeigen und sich zu beweisen, drehte Izzet Salioglou auf und ließ dem TSV-ler nicht viele Chancen. Unter lauten Anfeuerungsrufen punktete sich (20:4) der RSC-ler einfallsreich zum technischen Überlegenheitssieg. (20:8)
86 kg A GR Paul Kanis – Daniel Roth (4:0)
Keine Probleme hatte Paul Kanis und zeigte, wer hier Herr auf der Matte ist. Mit guten Bodentechniken und Durchdrehern stand er noch vor Ablauf der 1. Runde als Überlegenheitssieger fest. (24:8)
75 kg A GR Jonas Baumgärtel – Alexander Giehl (2:0)
Von seiner besten Seite zeigte sich auch Jonas Baumgärtel, der sich clever seine Punktwertungen holte. Nach 2 Runden mit Stand von 13:7 gab es 2 Punkte auf Rehaus Konto. (26:8)
75 kg B F Dimitar Tsvetkov – Christian Giehl (4:0)
Kurzen Prozess machte im abschließenden Kampf Rehaus Trainer gegen den mit Übergewicht angetreten TSV-ler, denn nach 29 Sekunden und einem kraftvollem Schulterschwung sah dieser die Hallendecke. (30:8)

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