Zweifacher Bayerischer Meister kommt aus Burgebrach

Am 7. und 8. Februar trugen die Ringerinnen und Ringer die Bayerischen Meisterschaften in Coburg aus. Am Samstag fanden die Wettkämpfe im Freistil und für die weibliche Jugend und Frauen statt, am Sonntag die Wettbewerbe im griechisch-römischen Stil. Gekämpft wurde an beiden Tagen auf sechs Matten, was für den Veranstalter, alle Verantwortlichen und die mehr als 1000
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 60 Vereine aus ganz Bayern eine große Herausforderung darstellte. Am Ende des Wochenendes kann man aber sagen, dass die sportliche Veranstaltung gut über die Bühne gebracht wurde.

Für den TSV Burgebrach verliefen die Bayerischen Meisterschaften sehr erfolgreich. Die Athletinnen und Athleten errangen 21 Medaillen und belegten damit einen tollen fünften Platz in der Vereinswertung. Darauf ist Abteilungsleiter Jens Bayer besonders stolz: „Dieses starke Ergebnis zeigt uns, dass wir in unserer Abteilung gute Arbeit leisten. Wenn sich unser Nachwuchs weiterhin so gut entwickelt, brauchen wir uns um unsere Zukunft keine Sorgen machen. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an alle meine Trainerkolleginnen und -kollegen.“

Besonders erfolgreich beendete Deley Paladini den Wettbewerb. Er errang in seiner Alters- und Gewichtsklasse den Meistertitel im Freistil und im griechisch-römischen Stil. Dazu herzlichen Glückwunsch! Zum ersten Platz dürfen wir außerdem Leonie Krüger, Johann Engelhardt und Mika Bayer gratulieren.
Den Silberrang belegten Antonia Gareis, Katharina Gareis (Griechisch-Römisch) und Olivia Peters. Rang drei erkämpften Andreas Partheimüller, Alexander Färber, Johannes Baum, Vitus Genth, Nick Gutorov und Otis Genth.
Michael Gareis belegte im Freistil Rang 3, im griechisch-römischen Stil Rang 2. Das gleiche Ergebnis in den jeweiligen Stilarten gelang Lukas Bogensperger.
Mit Platzierungen zwischen vier und sechs verpassten Katharina Gareis (Freistil), Georg Rutkowsky, Arthur Peters, Lena Schuster, Hannes Bogensperger, Jonathan Zimmermann, Antonia Burkard, David-Louis Rijnbeek und Richard Rutkowsky knapp das Podest.

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